Was will Sahra Wagenknecht eigentlich?

Sahra Wagenknecht sieht die Politik in einer tiefen Krise. Mit der Sammelbewegung “Aufstehen”, der sich bereits über 110.000 Bürgerinnen und Bürger angeschlossen haben, will die Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE parteiübergreifend linke Kräfte bündeln und für mehr Gerechtigkeit in Deutschland kämpfen. Doch Kritik kommt nicht nur aus der politischen Mitte und dem rechten Parteienspektrum.

Zum Interview mit Sahra Wagenknecht kommen Sie hier

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Die Linke im neuen Jahrzehnt

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Für mehr Gelassenheit und Souveränität im Umgang mit strittigen Fragen

Was wir meines Erachtens absolut nicht benötigen, ist das Schwert der “richtigen” Meinung. Ich war einmal in einer Partei, die immer Recht hatte. Das reicht für ein Leben. Es geht ums Bessermachen, nicht ums Besserwissen, oder, wie Marx es eleganter formulierte: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern.” Von Dietmar Bartsch.

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„Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa“

MfS und Antifa sind zwei Seiten einer Medaille zur Zersetzung, Verfolgung, Verleumdung, Einschüchterung, Rufmord und Mord. Mord war Teil des MfS-Werkzeugkastens und war Kernelement des Antifa-Familienmitgliedes RAF.

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Ideologischen Überschneidungen von Rechts und Links

Das AfD-Rentenpapier aus der Feder von Björn Höcke bietet wegen seines antikapitalistischen Duktus, der auch gut in Papiere der LINKEN passen würde, genügend Anlass über ideologischen Überschneidungen von Rechts und Links zu sprechen. Offenbar stimmt es, das sich linkes und rechtes Gedankengut berührt, wenn deren Protagonisten immer weiter nach links oder rechts wandern.

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