Freie Wähler: Bezahlbarer Wohnraum für alle Einkommen

Am 14. Oktober wählt Bayern. Die Alleinherrschaft der CSU ist dahin. Laut Umfragen schwankt die Partei um Ministerpräsident Markus Söder derzeit zwischen 33 und 35 Prozent. Doch wer wird Koalitionspartner? Gute Chancen beim Poker um die Macht im Freistaat haben die Freien Wähler um Hubert Aiwanger. Aber für das stehen sie eigentlich. Wir geben einen Blick ins Wahlprogramm.

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Wahlprogramm der Freien Wähler

“Im Landtag haben wir in den letzten Jahren viele wichtige Entscheidungen durchgesetzt: zum Beispiel die Abschaffung der Studiengebühren, die Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums
und die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

Wir kämpfen in den nächsten Jahren für eine vernünftige, moderne Politik der bürgerlichen Mitte, die die Zukunft unseres Landes sichert: für mehr Sicherheit, für kostenfreie Kinderbetreuung und eine vorausschauende Landesentwicklung, in der die ländlichen Räume gestärkt und die Städte entlastet werden. So verlieren die Menschen in Bayern nicht an Lebensqualität."

Zum vollständigen Programm kommen Sie hier

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Der Nimbus der CSU ist stark lädiert

“Niemand soll mir nachsagen, ich würde nur das Negative sehen. Denen würde ich mit dem berühmten Götz-Zitat entgegnen – nicht das woran sie jetzt denken – : „ Wo viel Licht ist, ist starker Schatten!“ (Götz v. Berlichingen, 1. Akt Jagsthausen Götzens Burg/ J. v. Goethe) Gemessen am derzeitigen Schatten muss die CSU über ziemlich viel Licht verfügen”, schreibt Peter Hausmann.

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Ich wollte nicht die Andrea Nahles der GroKo sein

Dass der Koalitionsstreit die Ergebnisse der CSU und SPD bei der Landtagswahlen in Bayern negativ beeinflusst hat, ist offenkundig. “Was wäre an den Torbulenzen geringer gewesen, wenn Herr Hofreiter und ich noch am Tisch gesessen hätten”, fragt Christian Lindner mit Blick auf den Streit zwischen Angela Merkel, Andrea Nahles und Horst Seehofer.

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Alles kam wie erwartet

Die CSU wurde vor dem Hintergrund der unaufhörlich auf uns einprasselnden demoskopischen Kassandrarufe doch noch klarer Wahlsieger. Mit einem Merkel-Kurs hätte es den gestrigen Wahlsieger Söder mit Sicherheit nicht gegeben, befindet Gunter Weißgerber.

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